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Gemeinde feiert ein besonderes Fest im Kirchenjahr – Die Tradition des Fronleichnamsfestes ist einfach schön. Selbst wenn wir in den letzten Jahren auch hier immer weniger werden: Es tut gut, gemeinsam auf die Straßen unsres Ortes zu ziehen, mit Fahnen, Blasmusik, Liedern, Blumen. Und dabei Jesus in unsrer Mitte zu wissen, ihn sichtbar mit- und hinauszutragen in unser Dorf. Die Tradition des Fronleichnamsfestes ist einfach schön. Wenn es aber nur bei einer schönen Tradition bleibt oder wenn diese sogar zu einer frommen Pflichtübung verkommt, dann haben wir das eigentlich Schöne dieses Tages verloren! Es geht heute eben nicht um einen einmaligen Fest- und Feiertag im Jahr, wo wir mal so richtig katholisch sind. Der heutige Tag will uns vielmehr darin bestärken, immer wieder neu mutig und freudig unser alltägliches Fronleichnam zu begehen: Dass wir selbst zur Monstranz für IHN werden, so dass andere IHN sehen, ja sogar berühren können.Zugegeben: Das ist ein hoher Anspruch. Aber hat Jesus die Latte nicht genau so hoch gehängt, als er seinen Jüngerinnen und Jüngern auftrug, so zu handeln, wie er gehandelt hat?

Pfarreiengemeinschaft St. Christophorus im Mainbogen betet historischen Kreuzweg – Unter diesem Text, stellte Dekan Gregor Mühleck die Betrachtungen der historischen Kreuzwegstationen aus dem Jahre 1884. Schon 1748 wurden am Kalvarienberg, am Rande von Schnaittach, Kreuzwegstationen errichtet.

Sternsinger brachten ihren Segen in die Häuser – Mit viel Begeisterung zogen die 30 Mädchen und Jungen auch 2017 wieder als die drei Könige und Sternträger zu den Gochsheimern. Mit dem Segen "Christus mansoneum benedicat" auf deutsch: Christus segne dieses Haus, besuchen sie auf Wunsch Gemeindemitglieder und

Ein Angebot der Pfarrei St. Matthias ist die Kinderkirche. – Seit 2011 gibt es das regelmäßige Angebot der Kinderkirche. Man trifft sich dazu im Pfarrheim St. Matthias im Kardinal-Döpfner-Zimmer.

Auf dem Plan in Mitten von Gochsheim fand wieder der Motorradgottesdienst statt.

Wem gehört das Land? – Nicht nur in der aktuellen Situation in Europa merken viele Menschen, dass Grenzen aufgerichtet werden. Durch den Flüchtlingsstrom aus Syrien und Afrika stellt sich die Frage auch uns die uralte Frage: Wem gehört (nach biblischen Verständnis) das Land?Im Alten Testament hat sich das Volk Israel immer wieder damit existentiell auseinandergesetzt. Durch die Landnahme und Eroberung (Buch Josua) des fruchtbaren Kanaan gelang es den Stämmen Israels, vom Nomandenvolk zu einem Königreich zu werden. Bis heute ist für die Israeliten das Königreich von David und Salomo (1ooo bis 931 v. Chr.) eine grundlegendes Argument zu sagen: Uns gehört das Land zwischen Jordan im Osten, dem Mittelmeer im Westen, den Golanhöhen im Norden und dem Golf von Akaba im Süden!Uns gehört das Land…!?……..Stimmt das aber so? fragen sich viele Menschen in Israel, vor allem die Palästinenser.

Franziskaner schließen das Kloster Dettelbach – Beunruhigt nahmen viele Gochsheimer die Nachricht auf, dass Kloster Dettelbach bis zum Jahresende geschlossen werden wird. Auch wenn die Zahl der Wallfahrer in den letzten Jahren stetig abgenommen hat, ist Dettelbach unser Wallfahrtsort. Erlösend kam nun die Nachricht aus der Haushaltspressekonferenz vom 25. Februar. Generalvikar Thomas Keßler machte Hoffnung.

Die Kommunionkinder aus Gochsheim und weyer – Während eines Familiengottesdienstes wurden die Kommunionkinder aus Gochsheim und Weyer der Pfarrgemeinde vorgestellt.

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