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Abweichend vom Pfarrbrief Mai - Juni 2020 wurde wegen der Gefährdungslage durch den Corona-Virus der geplante Termin für die Erstkommunion 2020 am 19.07.2020, neu auf den 25.04.2021 velegt.

Die Kommunionkinder 2020 der Pfarrei St. Peter und Paul, Grettstadt

 

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Dieses Jahr ist Ostern und die Fastenzeit eine sehr besondere und schwierige Zeit. Nichtsdestotrotz möchten die Oberministranten die Tradition des Rappelns nicht vergessen und haben beschlossen diese im "Homeoffice" zu erledigen. Wir werden am Gründonnerstag 18 Uhr, am Karfreitag 7, 15 &18Uhr, am Karsamstag 7, 12&16Uhr von unseren Balkonen, Terrassen, Haustüren aus klappern und euch an das beginnende Osterfest erinnern! Wir werden auch das 21Uhr Gedenkläuten übernehmen. Wer die Möglichkeit hat mitzurappeln, laden wir herzlich dazu ein! Sprüche bei Interesse unter: 017681750186 (Lukas Dellermann),01782130480 (Anja Popp)& 015756587294 (Dana Hofmann) zu erhalten. Wir bitten euch eine Kerze in der Osternacht zu entzünden und an unseren Herrn und Jesu Christ zu denken! Wir verzichten auch auf unsere Sammelaktion zu Gunsten der Ministranten. Das werden wir voraussichtlich in einer Kollekte nachholen und auch in der Kirche steht ein Opferstock bereit. (Es wäre schön wenn sie an uns denken) So wünschen wir allen ein besinnliches Osterfest und allen Gesundheit Eure Ministranten, Oberministranten &Anja Popp (i.A. der Pfarrgemeinderat)

Fotos: Rappeln_2020 in der_Karchwoche in Grettstadt.pdf

Video: Rappeln 2020 in der Karwoche in Grettstadt

 

Die Kirche in Deutschland braucht einen Weg der Umkehr und Erneuerung.

Aus diesem Anlass haben die deutschen Bischöfe im März 2019 einen Synodalen Weg beschlossen, der der gemeinsamen Suche nach Antworten auf die gegenwärtige Situation dient und nach Schritten zur Stärkung des christlichen Zeugnisses fragt. Der Synodale Weg wird von der Deutschen Bischofskonferenz und dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) getragen. Damit stellt sich die Kirche in Deutschland einer schweren Krise. Sie setzt auf das große Engagement aller, die mit der Kirche in unterschiedlichster Weise verbunden sind und darin aktiv mitarbeiten. Die Grundlage dafür – und dies ist Ausgangspunkt und Basis des Synodalen Weges – ist die Frohe Botschaft. Sie ist das Fundament unseres Glaubens und wird deshalb im Mittelpunkt aller Aktivitäten stehen. 
Der Synodale Weg der Kirche ist eine gute Chance, weil er der Stärkung der christlichen Botschaft dient. Gemeinsam wollen wir zeigen, dass Kirche ein guter Ort ist, um den Glauben zu leben und ihn in unsere Gesellschaft hineinzutragen.
Der Synodale Weg hat am ersten Advent (1. Dezember) 2019 begonnen und ist auf zwei Jahre angelegt. Die thematische Arbeit des Synodalen Weges wird in insgesamt vier Synodalforen vorbereitet:

„Macht und Gewaltenteilung in der Kirche – Gemeinsame Teilnahme und Teilhabe am Sendungsauftrag“
„Leben in gelingenden Beziehungen – Liebe leben in Sexualität und Partnerschaft“
„Priesterliche Existenz heute“
„Frauen in Diensten und Ämtern in der Kirche“


Florian Liebler. der diözesane Ansprechpartner für den Synodalen Prozess im Bistum Würzburg, bittet darum auf die Mitbeteiligung aufmerksam zu machen und fordert auf, sich dafür zu engagieren.

Unter dem Link synodalerweg.de/ihre-stimme-zum-synodalen-weg gibt es zu jedem der vier Themen drei Fragen bzw. es ist auch möglich, Aussagen einer Gruppierung zu sammeln und in einem Dokument hochzuladen. Über dieses Formular kann auch eine Datei gesendet werden. Ihre und euere Überlegungen, Meinungen und Beratungsvorschläge können mitgeteilt werden.

Die persönlichen Daten werden vertraulich behandelt. Die Antworten werden von einem qualifizierten Team gelesen und ausgewertet und fließen in die Beratung der Synodalversammlung und der Foren ein. Die Fragen können bis zum 23. Januar 2020 beantwortet werden, damit die Antworten in die Synodalversammlung mit einfließen. 

Ein ungewohntes Bild  eröffnete sich, wenn man am 18. Dezember abends die Pfarrkirche St. Matthias betrat. So viele Jugendliche in einer Kirche versammelt, da muss etwas Besonderes sein. Und das war es auch. Die Firmanwärterinnen  und Anwärter des Pastoralen Raum im Mainbogen hatten zur Friedenslichtfeier eingeladen. Schon vor einigen Jahren hatte Pastoralreferent Rainer Weigand  mit den Ministranten und den Pfadfindern aus Oberschwarzach das Friedenslicht mit einer Ausendungsfeier nach St. Matthias Gochsheim geholt. Seit dieser Zeit ist das Friedenslicht ein Bestandteil in unserem Kirchenkalender.
1986  wurde die Friedenslichtinitiative vom ORF, dem österreichischem Rundfunk ins Leben gerufen. Die Pfadfinderverbände, die international aufgestellt sind übernahmen die Logistik.
Weihnachten ist ja auch das christliche „Friede auf Erden“ und so passt die Symbolik ein Licht von Hand zu Hand weiterzugeben besonders gut  in die Adventszeit. Ein österreichisches Kind, das sich durch sein soziales Engagement auszeichnet darf die erste Kerze am ewigen Licht in der Geburtsgrotte in Bethlehem anzünden. In diesem Jahr  wurde es von der 11-jährigen Victoria Kampenhuber am 26. November  in Betlehem entzündet. Das Motto „Mut zum Frieden“ Wie schön das wäre, endlich Friede! Alle Völker gemeinsam auf dem Weg. Ohne Machtinteressen und Gewinnstreben. Kein Volk besser als das andere. Keines, das sich auf Kosten anderer bereichert. Keines, das sich als Richter erhebt. Keine Rache, Keine Strafe. Keine Vergeltung. Man übt nicht mehr für den Krieg. Man lebt von dem, was die Erde hergibt. Ausreichend für alle. Wie schön das wäre! Alle Menschen gemeinsam auf dem Weg. Miteinander statt gegeneinander. Kein Mensch ist besser als der andere. Kommt, lasst uns beginnen, jetzt, Du und Ich … (Judith Gaab)
In der von den Jugendlichen vorbereiteten Aussendungsfeier wurde das Licht für den Pastoralen Raum weitergegeben und wird hoffentlich eine Erinnerung sein, dass jeder etwas beitragen muss, damit Friede auf Erden im Kleinen wie im Großen kommen kann.

Suchst Du nach einem Ort, an dem du auftanken kannst?

Ich möchte einen solchen Ort schaffen.

Einen Ort, zum Besinnen und um zur Ruhe zu kommen, einen Ort purer Lebensfreude und Lebendigkeit, einen Ort der Begegnung.

In den letzten zwei Monaten wurde das komplette Dach neu gedeckt, die Dachrinnen angebracht und die umfangreichen Grundarbeiten der Elekro-, Heizungs- und Sanitärinstallationen abgeschlossen. Die neuen Fenster und Türen zur Terrasse und zum Balkon wurden eingebaut.

Benefiz-Konzert zum 18. Geburtstag des Chor JoY's – Der Chor JoY wurde 18 Jahre alt und feierte dies gebührend. Das Benefizkonzert mit dem special guest Bridge to a Prayer am 8. Juli war phänomenal. Die Zuhörer ließen sich mit einer PowerPoint Präsentation in das Land Tansania entführen und konnten sehen, was die Erlöserschwestern, die dort seit 60 Jahren wirken, alles erreichten Der Chor JoY untermalte die Präsentation mit passenden Liedern, wie „Hoffnung für Afrika“, „Kinder wollen lernen und zur Schule gehen“ und „Für jedes Kind auf Erden leuchtet hell ein Stern“.

Spätschichten in der Pfarreiengemeinschaft – Unter diesem Motto trafen sich Christinnen und Christen der Pfarreiengemeinschaft St. Christophorus im Mainbogen, im Pfarrsaal in Gochsheim. Diese Spätschicht war die Vierte von fünf Spätschichten, die jeweils in einer anderen Pfarrei unter einem sich ergänzenden Motto stattfanden. So kreisten die Gedanken in Untereuerheim um "beruhren", in Sennfeld um "auskosten" und in Schwebheim um "hören, sowie in Grettstadt um "atmen".In Gochsheim wurde das Thema Sehen anschaulich gestaltet.

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