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In der Karwoche dürfen wegen des Kontaktverbotes leider keine Gottesdienste stattfinden. Wir laden sie
trotzdem zum stillen Gebet ein. Die Kirche wird zu den bestimmten Zeiten geöffnet und ist beheizt.
Halten sie unbedingt den Abstand von 2m zu ihren Nachbarn ein. Weihwasser und Gesangbücher sind nicht
vorhanden. 

 

 

Liebe Schwestern und Brüder,

Die drei Punkte zur Erneuerung des Glaubens Herr Bischof, wovon versprechen Sie sich eine Erneuerung des Glaubens? So werde ich oft gefragt. Auf diese Frage antworte ich gerne mit dem Hinweis auf drei Punkte, die mir für Glauben und Kirche wesentlich erscheinen. Das erste ist die Praxis des Gebets, nämlich eine vertiefte Einübung in das, was kontemplatives Beten auszeichnet. Das zweite ist die Glaubensunterweisung an den Brennpunkten des Lebens neben den Erstkommunion- und Firmkatechesen. Das dritte ist der Dienst an den Armen und das Bemühen, Seelsorge und Caritas enger miteinander zu verbinden.

Das kontemplative Beten In meinem diesjährigen Fastenhirtenbrief möchte ich den ersten Punkt vertiefen: das kontemplative Beten. Kontemplativ beten heißt, täglich alle Erfahrungen unseres Lebens vor Gott zu bringen und sie von ihm her verstehen und leben zu lernen. Was es damit auf sich hat, lässt sich am Eröffnungsvers zum Ersten Fastensonntag aus Psalm 91 (Ps 91,15-16) verdeutlichen. Er lautet: Wenn er mich anruft, dann will ich ihn erhören. Ich bin bei ihm in der Not, befreie ihn und bringe ihn zu Ehren. Ich sättige ihn mit langem Leben und lasse ihn mein Heil schauen. Diesen Vers möchte ich gerne mit Ihnen bedenken, um zu erläutern, was kontemplativ Beten meint.

Leben in der Gegenwart Gottes „Wenn er mich anruft, dann will ich ihn erhören.“ Eine wunderbare Verheißung spricht Gott dem Beter zu. Sein Gebet wird nicht ungehört verhallen, wenn er sich denn dazu aufrafft, den Herrn anzurufen. Alles Beten beginnt damit, den Herrn anzurufen. Das bedeutet, sich bewusst in die Gegenwart Gottes zu versetzen. Das ist der erste und wichtigste Schritt auch zu einem kontemplativen Beten. Er verlangt uns die Entscheidung ab, sich täglich bewusst eine Zeit der Stille zu reservieren. Erfahrungsgemäß wird es eine Zeit am Morgen sein vor der Geschäftigkeit des Alltags.

Das Anrufen des Herrn zeigt sich in der Bereitschaft, Gott in meinem Leben zu Wort kommen zu lassen und ihm in meinem Alltag Raum zu geben. Das ist gar nicht so einfach. Denn einerseits sehnen sich viele Menschen nach Ruhe und Innerlichkeit. Die Arbeitsverdichtung und tägliche Informationsflut, die Beschleunigung und die vielfältigen Rollenerwartungen überfordern uns. Aber wenn wir dann bewusst in die Stille gehen wollen, fühlen wir uns oftmals überfordert. Vielen Menschen fällt es schwer, längere Zeit in der Stille zu verharren.

Das Evangelium des Ersten Fastensonntags erzählt, wie Jesus vor seinem öffentlichen Wirken vom Heiligen Geist in die Wüste geführt wird (Mt 4,1). Die Wüste wird für Jesus zu einem Raum der Stille. In der Zeit des heiligen Übergangs, in den heiligen vierzig Tagen, hält Jesus dieser Stille stand. Der Heilige Geist hilft dem Gottessohn, ganz in der Gegenwart Gottes zu leben. Kontemplatives Beten beginnt damit, dass wir uns nach dem Vorbild Jesu der Führung des Geistes Gottes anvertrauen. 2

Er ruft uns in die Stille und verleiht uns die Kraft, der Stille standzuhalten. Denn in der Stille beginnt Gottes Geist in uns zu beten, der seit unserer Taufe in uns wirkt und uns mit Gott verbindet.

Der innere Lärm in der Stille „Ich bin bei ihm in der Not, befreie ihn und bringe ihn zu Ehren.“ Es gehört zu bedrängenden Erfahrungen der Beter aller Zeiten, dass sie erst in der Stille des inneren Lärms gewahr werden. Eine Vielfalt von Gedanken bedrängt uns. Darunter finden sich Erinnerungen, Gefühle, unerledigte Aufgaben, Verletzungen und Sehnsüchte. Was im Alltag keinen Platz hatte, drängt jetzt gewissermaßen aus den Tiefen des Herzens an die Oberfläche. Das kann sehr verwirrend sein. Mitunter ist es auch schmerzlich. Denn es zeigt uns, wieviel wir noch an Unerlöstem mit uns schleppen und wie vieles in unserem Leben noch der Klärung bedarf.

Diese Erfahrung ist auch Jesus nicht erspart geblieben. Die drei Versuchungen durch den Teufel zeigen beispielhaft die Art der Gedanken, die uns in der Stille überkommen. Die erste Versuchung besteht darin, den Menschen bei seinen materiellen Bedürfnissen zu packen und ihn von Gott abzuziehen. Die zweite Versuchung zielt auf die emotionale Seite unseres Menschseins und die Sehnsucht nach Aufmerksamkeit und Anerkennung, für die Gott herhalten soll. Die dritte Versuchung spielt auf der geistigen Ebene mit den Allmachtsphantasien der Menschen: einmal gottgleich zu sein, um so andere zu beherrschen. Ein Zerrbild dessen, was Reich Gottes meint.

Keinem von uns sind diese Gedanken fremd. Wir kennen die Fixierung auf materielle Güter genauso wie die Sehnsucht nach Anerkennung und den Wunsch, sich durchsetzen zu können mit Macht.
„Ich bin bei ihm in der Not“, sagt der Psalmist. Wir können diesen Vers so verstehen, dass Jesus bei uns ist in unserer Not. Er kennt unsere Versuchungen, weil er sie selbst durchlitten hat. Kontemplatives Beten bedeutet, mit Jesus diese inneren Strebungen wahrzunehmen. Zu wissen, was im eigenen Herzen noch an unerlösten Gedanken und Wünschen schlummert. Die Betrachtung der Heiligen Schrift kann uns helfen, wie Jesus dem Versucher mit einem Schriftwort zu begegnen, das uns leitet, tröstet und Halt schenkt.

Der Psalmvers fährt fort mit den Worten „ich befreie ihn und bringe ihn zu Ehren.“ Mit Jesus geht es darum, diesen Gedanken nicht nachzugeben. Sie sind wahrzunehmen als Ausdruck unserer Bedürftigkeit. Es gilt aber, die Sehnsucht unseres Herzens immer neu auf Gott hin auszurichten, ohne in diesen Gedanken hängen zu bleiben. Denn Gott allein vermag die Sehnsucht unseres Herzens zu stillen. Nur in ihm sind wir liebenswert. Nur durch ihn lernen wir, einander zu dienen anstatt übereinander zu herrschen. Das ist ein Prozess innerer Läuterung und Reinigung. Ein Prozess, an dessen Ende auch die Versöhnung mit Gott stehen kann wie beispielsweise im Empfang des Bußsakramentes. So bringt der Geist uns immer neu zu Ehren und erneuert unsere Würde als Kinder Gottes, als Schwestern und Brüder Jesu Christi.

Die Verheißung ewigen Lebens Der dritte Satz unseres Eröffnungsverses beschreibt den österlichen Sieg über die Macht des Bösen. „Ich sättige ihn mit langem Leben.“ Wo das Geschöpf zum Schöpfer zurückfindet und der Mensch in Gott zur Ruhe kommt, wird er satt an langem Leben. 3

Dabei bedeutet die Formulierung „langes Leben“ nicht, einfach nur viele Jahre zu leben. „Langes Leben“ bezieht sich auf die Lebensqualität. Es bedeutet, dass der Mensch aus der Vereinigung mit Gott Allem Tiefe abzugewinnen vermag. Er lebt nicht mehr an der Oberfläche. In Allem, Guten wie Bösen, dringt er auf den Grund vor, auf Gott selbst. Er sucht nicht mehr die Gaben, sondern den Geber alles Guten und mit ihm das ewige Leben.

Nicht umsonst fährt der Psalmist fort mit den Worten „Ich lasse ihn mein Heil schauen.“ Die Kontemplation bezeichnet diese Schau des Heils. Denn der kontemplative Beter sieht mit den Augen der Hoffnung, dass Gott alles zum Heil zu wandeln vermag. Wer kontemplativ betet, bleibt nicht stehen. Er streckt sich immer neu nach Gott aus und nach seiner Fülle, „die alles übersteigt, was wir erbitten oder uns ausdenken können“ (Eph 3,19.20). Diese Veränderung kommt im Evangelium dadurch zum Ausdruck, dass am Ende der Teufel den Engeln weichen muss. Die Engel, die am Throne Gottes stehen und das Heil schauen, sind der Inbegriff kontemplativen Betens und die wahren Mittler zum Heil (Mt 4,11).

Veränderungen durch kontemplatives Beten
Viele Menschen sehnen sich seit Jahren nach einem kontemplativen Zugang zum Beten und zum Christsein. Hierfür gibt es zahlreiche Initiativen in unserem Bistum. Dazu zählen Angebote in einzelnen Gemeinden, in unseren Bildungshäusern, bei unseren Ordensgemeinschaften und Verbänden, für die ich sehr dankbar bin.

Jenseits der persönlichen Bemühungen um die Vertiefung des Gebetslebens wünsche ich mir für die kommenden Jahre für unser Bistum als Ganzes einen erneuerten Zugang zum kontemplativen Beten. Denn kontemplatives Beten führt in die Wirklichkeit des eigenen Lebens und es führt zu Gott. Es ist die tiefste Form der Berufungspastoral. Nur wer etwas erfahren hat, wer gelernt hat, die Fülle Gottes ansatzweise zu schauen in seinem Leben, der ist auch bereit, diesem Gott zu dienen.

Kontemplation ist eine Haltung und kein Tun. Beim kontemplativen Beten geht es nicht darum, etwas zusätzlich zu machen, sondern die Dinge anders zu machen. Diese innere Haltung, nämlich aus Gott und von Gott her zu leben und unser Leben zu meistern, gilt es in den kommenden Jahren zu stärken. Sie kann eingeübt werden in Gottesdiensten, die Elemente der Stille enthalten. So können das Wort Gottes und die gottesdienstliche Feier in unseren Herzen nachhallen.
Die Haltung der Kontemplation ist bedeutsam für unsere Sitzungskultur. Statt in Sitzungen hineinzustolpern, legt sie eine Zeit der Stille für den Beginn nahe. So wird es möglich, einander wirklich zuzuhören und hinzuhören, was Gott uns sagen möchte. Das gilt für den Synodalen Weg genauso wie für die Beratungen zur Zukunft unseres Bistums.
Die Haltung der Kontemplation ist heilsam für unsere Konfliktkultur. Sie erlaubt, Konflikte ungeschönt wahrzunehmen, sie auszuhalten und konstruktiv nach Lösungen Ausschau zu halten.
Die Haltung der Kontemplation unterstützt uns auch bei unserem Bemühen um neue Formen der Seelsorge. Statt eingefahrene Programme fortzuführen, ermöglicht der kontemplative Blick, von Gott her die aktuellen Nöte der Menschen zu sehen. Altes ist zu lassen, Neues zu erproben.

Die Länge und Breite, die Höhe und Tiefe der Liebe Christi erkennen Der Weg kontemplativen Betens ist ein lebenslanger Übungsweg. Er beginnt jeden Tag neu. Über ihm steht die Verheißung unseres diesjährigen Bistumsmottos aus dem Epheserbrief: „Die Länge und Breite, die Höhe und Tiefe der Liebe Christi erkennen, die alle Erkenntnis übersteigt.“

Es geht darum, in der Länge mit der nötigen Ausdauer diesen Weg kontemplativen Betens zu beginnen;
auf diese Weise die Wirklichkeit unseres Lebensalltags in ihrer ganzen Band-Breite wahrzunehmen;
die bedrängenden Tiefen unseres Lebens auszuloten und anzunehmen, ohne darin unterzugehen;
und unser Herz immer wieder neu in die Höhe zu Gott zu erheben und uns von ihm her neu ausrichten, läutern und senden zu lassen.

Das wünsche ich Ihnen und uns allen von ganzem Herzen. Und so segne und begleite Sie in diesen Tagen der österlichen Bußzeit der dreieine und gute Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Würzburg, am Ersten Fastensonntag 2020

Dr. Franz Jung Bischof von Würzburg

Dieses Hirtenwort ist in allen Gottesdiensten am 1. Fastensonntag, dem 1. März 2020,
einschließlich der Vorabendgottesdienste, den Gläubigen in geeigneter Weise (Verlesen oder Verteilen) zur Kenntnis zu bringen.

Die Kirche in Deutschland braucht einen Weg der Umkehr und Erneuerung.

Aus diesem Anlass haben die deutschen Bischöfe im März 2019 einen Synodalen Weg beschlossen, der der gemeinsamen Suche nach Antworten auf die gegenwärtige Situation dient und nach Schritten zur Stärkung des christlichen Zeugnisses fragt. Der Synodale Weg wird von der Deutschen Bischofskonferenz und dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) getragen. Damit stellt sich die Kirche in Deutschland einer schweren Krise. Sie setzt auf das große Engagement aller, die mit der Kirche in unterschiedlichster Weise verbunden sind und darin aktiv mitarbeiten. Die Grundlage dafür – und dies ist Ausgangspunkt und Basis des Synodalen Weges – ist die Frohe Botschaft. Sie ist das Fundament unseres Glaubens und wird deshalb im Mittelpunkt aller Aktivitäten stehen. 
Der Synodale Weg der Kirche ist eine gute Chance, weil er der Stärkung der christlichen Botschaft dient. Gemeinsam wollen wir zeigen, dass Kirche ein guter Ort ist, um den Glauben zu leben und ihn in unsere Gesellschaft hineinzutragen.
Der Synodale Weg hat am ersten Advent (1. Dezember) 2019 begonnen und ist auf zwei Jahre angelegt. Die thematische Arbeit des Synodalen Weges wird in insgesamt vier Synodalforen vorbereitet:

„Macht und Gewaltenteilung in der Kirche – Gemeinsame Teilnahme und Teilhabe am Sendungsauftrag“
„Leben in gelingenden Beziehungen – Liebe leben in Sexualität und Partnerschaft“
„Priesterliche Existenz heute“
„Frauen in Diensten und Ämtern in der Kirche“


Florian Liebler. der diözesane Ansprechpartner für den Synodalen Prozess im Bistum Würzburg, bittet darum auf die Mitbeteiligung aufmerksam zu machen und fordert auf, sich dafür zu engagieren.

Unter dem Link synodalerweg.de/ihre-stimme-zum-synodalen-weg gibt es zu jedem der vier Themen drei Fragen bzw. es ist auch möglich, Aussagen einer Gruppierung zu sammeln und in einem Dokument hochzuladen. Über dieses Formular kann auch eine Datei gesendet werden. Ihre und euere Überlegungen, Meinungen und Beratungsvorschläge können mitgeteilt werden.

Die persönlichen Daten werden vertraulich behandelt. Die Antworten werden von einem qualifizierten Team gelesen und ausgewertet und fließen in die Beratung der Synodalversammlung und der Foren ein. Die Fragen können bis zum 23. Januar 2020 beantwortet werden, damit die Antworten in die Synodalversammlung mit einfließen. 

Ein ungewohntes Bild  eröffnete sich, wenn man am 18. Dezember abends die Pfarrkirche St. Matthias betrat. So viele Jugendliche in einer Kirche versammelt, da muss etwas Besonderes sein. Und das war es auch. Die Firmanwärterinnen  und Anwärter des Pastoralen Raum im Mainbogen hatten zur Friedenslichtfeier eingeladen. Schon vor einigen Jahren hatte Pastoralreferent Rainer Weigand  mit den Ministranten und den Pfadfindern aus Oberschwarzach das Friedenslicht mit einer Ausendungsfeier nach St. Matthias Gochsheim geholt. Seit dieser Zeit ist das Friedenslicht ein Bestandteil in unserem Kirchenkalender.
1986  wurde die Friedenslichtinitiative vom ORF, dem österreichischem Rundfunk ins Leben gerufen. Die Pfadfinderverbände, die international aufgestellt sind übernahmen die Logistik.
Weihnachten ist ja auch das christliche „Friede auf Erden“ und so passt die Symbolik ein Licht von Hand zu Hand weiterzugeben besonders gut  in die Adventszeit. Ein österreichisches Kind, das sich durch sein soziales Engagement auszeichnet darf die erste Kerze am ewigen Licht in der Geburtsgrotte in Bethlehem anzünden. In diesem Jahr  wurde es von der 11-jährigen Victoria Kampenhuber am 26. November  in Betlehem entzündet. Das Motto „Mut zum Frieden“ Wie schön das wäre, endlich Friede! Alle Völker gemeinsam auf dem Weg. Ohne Machtinteressen und Gewinnstreben. Kein Volk besser als das andere. Keines, das sich auf Kosten anderer bereichert. Keines, das sich als Richter erhebt. Keine Rache, Keine Strafe. Keine Vergeltung. Man übt nicht mehr für den Krieg. Man lebt von dem, was die Erde hergibt. Ausreichend für alle. Wie schön das wäre! Alle Menschen gemeinsam auf dem Weg. Miteinander statt gegeneinander. Kein Mensch ist besser als der andere. Kommt, lasst uns beginnen, jetzt, Du und Ich … (Judith Gaab)
In der von den Jugendlichen vorbereiteten Aussendungsfeier wurde das Licht für den Pastoralen Raum weitergegeben und wird hoffentlich eine Erinnerung sein, dass jeder etwas beitragen muss, damit Friede auf Erden im Kleinen wie im Großen kommen kann.

Suchst Du nach einem Ort, an dem du auftanken kannst?

Ich möchte einen solchen Ort schaffen.

Einen Ort, zum Besinnen und um zur Ruhe zu kommen, einen Ort purer Lebensfreude und Lebendigkeit, einen Ort der Begegnung.

In den letzten zwei Monaten wurde das komplette Dach neu gedeckt, die Dachrinnen angebracht und die umfangreichen Grundarbeiten der Elekro-, Heizungs- und Sanitärinstallationen abgeschlossen. Die neuen Fenster und Türen zur Terrasse und zum Balkon wurden eingebaut.

Benefiz-Konzert zum 18. Geburtstag des Chor JoY's – Der Chor JoY wurde 18 Jahre alt und feierte dies gebührend. Das Benefizkonzert mit dem special guest Bridge to a Prayer am 8. Juli war phänomenal. Die Zuhörer ließen sich mit einer PowerPoint Präsentation in das Land Tansania entführen und konnten sehen, was die Erlöserschwestern, die dort seit 60 Jahren wirken, alles erreichten Der Chor JoY untermalte die Präsentation mit passenden Liedern, wie „Hoffnung für Afrika“, „Kinder wollen lernen und zur Schule gehen“ und „Für jedes Kind auf Erden leuchtet hell ein Stern“.

Spätschichten in der Pfarreiengemeinschaft – Unter diesem Motto trafen sich Christinnen und Christen der Pfarreiengemeinschaft St. Christophorus im Mainbogen, im Pfarrsaal in Gochsheim. Diese Spätschicht war die Vierte von fünf Spätschichten, die jeweils in einer anderen Pfarrei unter einem sich ergänzenden Motto stattfanden. So kreisten die Gedanken in Untereuerheim um "beruhren", in Sennfeld um "auskosten" und in Schwebheim um "hören, sowie in Grettstadt um "atmen".In Gochsheim wurde das Thema Sehen anschaulich gestaltet.

Romwallfahrt der Kirchenchöre des Bistums Würzburg – Zu dieser Wallfahrt waren aus dem ganzen Bistum Sängerinnen und Sänger eingeladen. Fünf Mitglieder des Kirchenchores von Sankt Matthias waren dabei. Die Chorproben begannen schon zeitig im März.Mit Hauptchor, Favoritchor und Bläserensemble waren wir insgesamt 600 Mitwirkende.Das waren selbst für römische Verhältnisse ungewöhnlich viele und deswegen konnten wir, stets begleitet von unserem Bischof, nur in den großen Papstkirchen von Rom konzertieren:Musikalische Vesper im Pantheon und musikalische Gestaltung dreier Pontifikalämter mit unserem Bischof in der Lateranbbasilika, im Petersdom und in der Basilika St. Paul vor den Mauern. Dabei merkten wir bald,

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